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Auf dem Fluofeld werden heute auf rund 1.5 ha Gemüse, Beeren und Kartoffeln angebaut. Daneben werden 2000 Legehennen, zwei Kühe und 10 bis 15 Rinder und Ochsen zur Weidemast gehalten.Vor zehn Jahren sah der Betrieb noch etwas anders aus. 15 Kühe und die dazugehörende Nachzucht waren auf dem Fluofeld anzutreffen, das Land wurde für die Futterproduktion genutzt. Daneben wurde eine grosse Menge Kirschen für die Brennerei produziert. Dieser Betriebszweig ist heute kleiner und Kirschen werden noch für den Verkauf in frischer und gebrannter Form produziert.
Das Kernstück auf dem Fluofeld sind die Legehennen und das Gemüse. Unzählige Stunden werden im Plastiktunnel oder auf dem Feld mit der Pflege und der Ernte der verschiedenen Kulturen zugebracht. Im Sommer kommen mit den Heidelbeeren, Brombeeren und Himbeeren wichtige Betriebszweige dazu und meist müssen in der Zeit der arbeitsintensiven Beerenernte andere Arbeiten etwas zurückstehen.
Die Legehennen sind trotz eines modernen Volierenstalles und computergesteuerter Fütterung ebenfalls ein wichtiger Teil der Arbeit auf dem Fluofeld. Kontrollgänge, Eier sammeln und diverse andere Arbeiten gehören täglich dazu. Neben einem Teil der Eier werden alle auf dem Fluofeld erzeugten Produkte direkt vermarktet. Zu einem grossen Teil geschieht dies am Biomärcht in Brunnen und am Samschtigsmärcht in Goldau. Hofladen und Kundentour wie auch einige Läden und Restaurants in der Region sind weitere Absatzkanäle.
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